In der Geburstsanzeige stand: "De Storch hed üs e Barbara broocht..." Das Datum war der 12.November 1958, und der Ort des Geschehens war Luzern.
Bereits in der Kindheit kam ich mit Kontakten aus der Geistigen Welt in Berührung und hielt es für völlig normal, Verstorbene sehen und hören und mich mit ihnen unterhalten zu können. In der Schulzeit wurde diese Begabung mehr und mehr zur Belastung, da sich die Informationen aus der Geistigen Welt oftmals auf Zukünftiges bezog, wurde ich anderen Menschen "unheimlich". Die gesamte Kinder-, Jugend- und frühe Erwachsenenzeit war deshalb nicht einfach, da ich mich mehr und mehr zurückzog, weil ich mit Anderen oftmals nicht dieselben Interessen teilte und immer öfter den Eindruck hatte, nicht "im richtigen Film" zu sein.

Franks Lebensweg begann am 28.August 1966 in Bern und seit seiner Kindheit die er in Ostermundigen verbrachte, ist er sehr sensitiv veranlagt. Lange Zeit war ihm seine Sensitivität weder richtig bewusst, noch hat er sie gezielt anwenden können. Er hatte, wie er es nannte, halt einfach manchmal "öppis gseh cho".





